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Hula-Hoop verbessert die Körperbeherrschung, hilft beim Abnehmen, macht Spaß und ist völlig flexibel: Alter und Ort spielen keine Rolle.

Fitness mit Hula-Hoop!

Ein Kinderspielzeug von anno dazumal? Irrtum: Wer beim Hula-Hoop die Hüften kreisen lässt, tut etwas für seinen Körper.

Text: Oliver Armknecht

Happy Birthday, Hula-Hoop! Sechzig Jahre ist der Klassiker alt. Klar, das Prinzip, Ringe um Hüfte, Hals oder andere Körperteile kreisen zu lassen, das gab es schon viel früher. Aber erst die 1958 erfundene Variante aus Plastik machte Hula-Hoop zu einem Phänomen. Innerhalb von nur zwei Jahren gingen 100 Millionen Stück über die Ladentheke.

Hula contra Fettpölsterchen

Waren das zwei Runden oder drei? Wer das erste Mal versucht, einen Hula-Hoop-Ring nur mithilfe kreisender Hüftbewegungen in der Luft zu halten, der findet sich schnell auf dem Boden der Tatsachen wieder. Es erfordert schon etwas Koordination, Körpergefühl und Muskulatur, um die Schwerkraft zu überlisten. Doch wer den Dreh einmal raushat, der tut was für Beine, Po, Rückenmuskulatur und diese Fettpölsterchen am Bauch. Regelmäßiges Hooping hilft dabei, eine gute Balance zu entwickeln, und verbrennt dabei auch noch jede Menge Kalorien. Kein Wunder, dass es oft Bestandteil von Workouts ist.

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Tanzen mit dem Hula

Hula-Hoop hat an sich schon viel von einem Tanz. Wenn dann noch Musik mit ins Spiel kommt, kommt man noch lieber ins Schwitzen. Beim Hot Hula verbrennt man z.B. in einer Stunde bis zu 600 Kalorien zu groovigen Beats. Um seinen Takt mit den Hulas zu finden, hilft nur ausprobieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob Pop oder Hawaii-Klänge. Wer sich alleine etwas schwer damit tut, findet auf YouTube spezielle Kurse. Dort lernen Teilnehmer nicht nur die richtige Technik, sondern auch die ganze Vielfalt kennen: verschiedene Tanzstile, Kombinationen und Tricks.

Welchen Hula-Hoop-Reifen?

Bei den Hulas ist Vielfalt angesagt. Nicht nur, dass natürliche Materialien wie Holz den typischen Plastikreifen ergänzen. Findige Tüftler hatten den Gesundheitsfaktor im Blick und entwickelten spezielle Massage-Hoops. Die sind mit Noppen ausgestattet, die beim Kreisen Bauch, Rücken und Hüfte massieren und so das Gewebe festigen sollen. Andere Innovationen sind hingegen rein optischer Natur. Bei professionellen Hula-Hoop-Tänzern kommen oft LED-Leuchten zum Einsatz. Unabhängig vom Material sollte der Durchmesser des Reifens hingestellt vom Boden bis zum Bauchnabel reichen. Anfänger dürfen auch zu größeren Varianten greifen, denn je größer und schwerer, umso leichter wird das Schwingen.

Video

Marawa und ihr Hula-Hoop-Weltrekord: 180 Hula-Reifen auf einen Satz!

Hula-Hoop-Artisten

Dass Hula-Hoop ein Spektakel sein kann, das haben folgende Beispiele bewiesen. Aaron Hibbs, der den Weltrekord für den längsten Hula-Hoop-Marathon hält: 74 Stunden und 54 Minuten. Die Artistin Marawa lässt mal locker 180 Hulas um sich kreisen. Einen weiteren Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde konnten sich die 4.483 Menschen sichern, die 2013 in Thailand sieben Minuten gleichzeitig mit Hula-Hoops tanzten. Und noch ein Rekord geht nach Fernost: Der Japaner Yuya Yamada schaffte es, einen Ring mit einem Durchmesser von 5,14 Metern um die Hüfte kreisen zu lassen.

Stand: Dezember 2018

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